Bestand beschreiben
Schrottart, Menge, Standort, Etage, Zufahrt und Ladeweg nachvollziehbar angeben.

Mobiler Schrotthandel · Nordrhein-Westfalen
Wir holen Produktions-, Werkstatt-, Maschinen- und Metallschrott direkt im Betrieb ab. Geeignete Abholungen sind grundsätzlich kostenlos; ein Ankauf wird nach Material und Menge geprüft.
Mobiler Service in Nordrhein-Westfalen
Der vorhandene Fachinhalt dieser Seite erklärt den jeweiligen Schwerpunkt, die Vorbereitung und den abgestimmten Ablauf. Für eine erste Einschätzung genügen Standort, ungefähre Menge und aussagekräftige Fotos.
Unser mobiler Service organisiert die Abholung dort, wo Metall tatsächlich anfällt. Typische Situationen sind Werkstätten, Metallbauer, Sanitär- und Heizungsbetriebe, Elektriker, Dachdecker, Bauunternehmen, Produktionsbetriebe, Maschinenbau, Lager sowie Betriebs- und Werkstattauflösungen. Kunden müssen das Material nicht selbst zu einem Schrottplatz transportieren. Für die Planung benötigen wir Standort, Materialbeschreibung, ungefähre Menge, Fotos und Angaben zum Ladeweg.
Geeigneten normalen Schrott holen wir nach Vereinbarung grundsätzlich kostenlos ab. Bei größeren oder besonders werthaltigen Mengen aus Kupfer, Messing, Aluminium, Edelstahl beziehungsweise VA, Kabelschrott, HSS oder Hartmetall prüfen wir zusätzlich einen möglichen Ankauf. Eine Vergütung hängt stets von Sorte, Reinheit, Gewicht, Sortierung, Anhaftungen, Marktwert und Aufwand ab.
20 Jahre Erfahrung helfen bei der praktischen Einschätzung von gemischten Partien. Trotzdem werden unbekannte Legierungen nicht anhand eines Fotos als sicher bestimmt. Werkstoffnummern, Typenschilder, Herkunft und nachvollziehbare Sortierung liefern eine bessere Grundlage.
Eisen und Stahl: Regale, Träger, Rohre, Bleche, Geländer, Zäune, Metalltüren, Maschinenrahmen und Konstruktionen. Rost und Magnetreaktion geben Hinweise, bestimmen jedoch keine genaue Qualität.
Guss: Bremsscheiben, Bremstrommeln, Gussheizkörper, Pumpengehäuse, Maschinenbetten und schwere Bauteile. Gusseisen ist meist schwer, magnetisch und vergleichsweise spröde.
Kupfer: Rohre aus Heizung und Sanitär, Kabel, Drähte, Schienen, Bleche und Produktionsreste. Patina, Lötstellen, Isolationen und andere Anhaftungen beeinflussen die Einstufung.
Messing und Rotguss: Wasserhähne, Ventile, Fittings, Pumpen- und Armaturengehäuse. Verchromte Messingteile können außen silbern erscheinen; nicht jede Armatur besitzt einen Messingkörper.
Aluminium: Profile, Bleche, Guss, Fensterprofile, Fassadenteile, Kabel und Felgen. Das Metall ist leicht, doch Legierungen und Beschichtungen unterscheiden sich.
Edelstahl und VA: Rohre, Bleche, Behälter, Geländer, Spülen und Maschinenteile. V2A und V4A sind gebräuchliche Gruppenbezeichnungen und nicht allein optisch sicher trennbar.
Werkzeugschrott: HSS-Bohrer, Fräser, Gewindebohrer, Hartmetall-Wendeschneidplatten und VHM-Werkzeuge getrennt sammeln. HSS und Hartmetall sind verschiedene Werkstoffgruppen.
Technikschrott: Kabel, Elektromotoren und Maschinen enthalten Materialverbünde. Öle, Akkus, Elektronik und unbekannte Inhalte müssen vorab genannt werden.
Einmalige Projektmengen und regelmäßig anfallende Produktionsreste werden unterschiedlich organisiert. Für wiederkehrende Fraktionen sind Werkstoff, Behälter, durchschnittliches Gewicht, Abholrhythmus und betriebliche Ladezeiten wichtig. Sortenreine Sammelbehälter vermeiden Vermischungen und erleichtern eine nachvollziehbare Einstufung.
Die Anfrage beginnt mit Fotos. Zeigen Sie Gesamtmenge, typische Einzelstücke, Kennzeichnungen und den Weg vom Lagerort bis zur möglichen Fahrzeugposition. Bei großen oder schweren Teilen benötigen wir Maße und Einzelgewichte. Bei Maschinen sind Typenschild, Stilllegungszustand und mögliche Betriebsstoffe wichtig.
Nach der Vorprüfung stimmen wir einen Termin innerhalb einer sinnvollen NRW-Tour ab. Die Abholung ist kein unangekündigter Entrümpelungsdienst: Mitgenommen werden die vereinbarten geeigneten Metallgegenstände. Andere Abfälle, gefährliche Stoffe und nicht gemeldete Komponenten bleiben ausgeschlossen.
Fotos ermöglichen eine erste Unterscheidung, aber keine verbindliche Legierungsanalyse. Fotografieren Sie Stempel, Werkstoffnummern und Etiketten. Bei Spänen sind Werkstoff, Behälter und Kühlschmierstoff anzugeben. Bei Kabeln zählen Leiterwerkstoff, Isolation, Stecker und Vermischung. Bei Armaturen können Chromschichten das Grundmaterial verdecken.
Sortenrein bedeutet: eine bekannte Materialqualität liegt möglichst getrennt von anderen Metallen, Kunststoff, Holz, Gummi, Glas, Schmutz, Öl und Feuchte vor. Eine saubere Fraktion kann anders bewertet werden als Mischschrott, weil weniger Sortier- und Aufbereitungsaufwand entsteht.
Ein Ankauf wird nur nach tatsächlicher Prüfung beurteilt. Wir veröffentlichen keine erfundenen Kilopreise und versprechen keine pauschale Auszahlung. Entscheidend ist die reale Partie am vereinbarten Standort.
Kabel niemals verbrennen, Blei nicht schleifen und unbekannte Metalle nicht chemisch testen. Batterien und Akkus unterliegen besonderen Rücknahme- und Entsorgungsvorschriften und werden nur nach vorheriger Prüfung betrachtet. Elektroaltgeräte privater Haushalte unterliegen gesetzlichen Erfassungswegen; eine Abholung wird nicht pauschal zugesagt.
Heizkörper müssen fachgerecht von der Anlage getrennt und möglichst entleert sein. Maschinen und Getriebe dürfen keine unangekündigten Öle enthalten. Geschlossene Behälter, Druckgasflaschen, Kühlgeräte und kontaminierte Anlagen müssen gesondert benannt werden.
Scharfkantige Bleche und Späne werden in geeigneten Behältern gelagert. Schwere Teile dürfen nicht kippen. Zufahrt, Treppen, Aufzüge, Durchfahrtsbreiten und mögliche Parkverbote gehören in die Terminbeschreibung.
Sanitär- und Heizungsbetriebe erzeugen andere Metallfraktionen als Metallbauer, Elektriker, Kfz-Werkstätten oder Maschinenbauer. Deshalb beginnt die Planung nicht mit einer Standardzusage, sondern mit dem tatsächlichen Materialstrom. Kupferrohre und Messingarmaturen werden anders behandelt als Stahlkonstruktionen, Kabelreste, Guss, Maschinen oder ölbehaftete Späne.
Die Abholung wird auf die reale Situation abgestimmt. Handliche Teile, lose Kleinmengen, lange Profile, schwere Maschinenkomponenten und vollständige Regalanlagen benötigen verschiedene Lade- und Sicherungskonzepte.
Das Ziel ist eine sichere, nachvollziehbare Übergabe. Material, das nicht vereinbart oder rechtlich besonders geregelt ist, wird nicht automatisch mitgenommen. Das schützt Kunden, Mitarbeitende und die nachfolgende Verwertung.
Eisen- und Stahlschrott bildet häufig den mengenmäßig größten Teil. Baustahl, Profile, Bleche, Rohre und Regale können mit Lack, Zink, Kunststoff oder Holz verbunden sein. Guss wird getrennt betrachtet, weil Herstellungsweise und Eigenschaften von gewöhnlichem Stahl abweichen.
Nichteisenmetalle wie Kupfer, Messing, Aluminium, Blei, Zink und Zinn sind keine einheitliche Wertgruppe. Kupferrohre mit Lötstellen, lackierte Aluminiumprofile, verchromte Messingarmaturen oder verzinkter Stahl besitzen jeweils eigene Anhaftungen. Massives Zink ist insbesondere nicht mit Stahl gleichzusetzen, der lediglich eine dünne Zinkschicht trägt.
HSS, Hartmetall, Wolfram, Nickellegierungen, Titan und andere Spezialwerkstoffe benötigen nachvollziehbare Herkunft oder Analyse. Kleine hochwertige Werkzeugfraktionen sollten nicht in großen Stahlbehältern vermischt werden. Spezialmetall bedeutet zugleich nicht, dass jede Menge automatisch abgeholt oder angekauft wird.
Bei wiederkehrendem Anfall werden Materialgruppe, erwartete Menge, Behälter, Füllstand, Abholfenster und Ansprechpartner festgelegt. Produktionsreste bleiben möglichst unter ihrer bekannten Werkstoffbezeichnung getrennt. Begleitunterlagen, Chargen- oder Werkstoffinformationen sollten erhalten bleiben.
Werkstattauflösungen und Betriebsauflösungen erfordern eine Bestandsaufnahme. Maschinen, Regale, Kabel, Motoren, Werkzeuge, Späne und lose Metallteile werden nicht als eine einzige Position bewertet. Flüssigkeiten, Gefahrstoffe, Elektrokomponenten und nichtmetallische Betriebseinrichtung werden getrennt geklärt.
Bereiten Sie nur Arbeiten selbst vor, die sicher und fachlich zulässig sind. Keine Leitungen trennen, keine Geräte öffnen, keine Isolierungen abbrennen und keine unbekannten Stoffe bearbeiten.
Nennen Sie zuerst die fünf Kernangaben: Standort, Material, ungefähre Menge, Zugang und gewünschte Leistung. Ergänzen Sie Maße schwerer Einzelstücke, Anzahl der Etagen, Stufen, Aufzug, Torbreite und mögliche Fahrzeugposition. Für Gewerbestandorte sind Ladezeiten und Sicherheitsunterweisungen relevant.
Ein Bild zeigt die Gesamtmenge, weitere Bilder typische Teile und Anhaftungen. Fotografieren Sie Kennzeichnungen lesbar. Bei einer Demontage gehören Befestigungen und Anschlüsse ins Bild. Bei Spänen zeigen Sie Behälter und Zustand; bei Maschinen Typenschild und mögliche Flüssigkeitsbereiche.
Die Auswahl „kostenlose Abholung“, „Metall zum Ankauf anbieten“, „Abholung und Ankauf prüfen“ oder „Rückruf“ beschreibt die gewünschte Bearbeitung. Sie ersetzt keine Prüfung. Erst wenn die Informationen vollständig sind, lässt sich eine Tour oder gegebenenfalls Besichtigung sinnvoll einplanen.
Metallschrott wird nach Werkstoffgruppen sortiert und einer weiteren Aufbereitung zugeführt. Ziel sind möglichst definierte Sekundärrohstoffe. Je sauberer die Fraktionen bereits an der Anfallstelle getrennt sind, desto geringer ist der zusätzliche Sortieraufwand.
Wir behaupten keine eigene Recyclinganlage und keine nicht bestätigten Zertifizierungen. Die Website erklärt den allgemeinen Recyclingweg, ohne betriebliche Fakten zu erfinden. Für gewerbliche Nachweise oder besondere Dokumentationswünsche muss vor Auftrag geklärt werden, was tatsächlich angeboten werden kann.
Eine seriöse Abwicklung trennt Werbung und Fachprüfung: Die kostenlose mobile Schrottabholung ist das Leistungsversprechen für geeignete Partien; Ankauf, Demontage, Spezialmetalle und rechtlich geregelte Abfälle bleiben prüfpflichtige Zusatzthemen.
Im laufenden Betrieb darf eine Abholung Arbeitswege, Produktion und Kundenzugang nicht ungeplant blockieren. Ansprechpartner, Ladezone, Zeitfenster, betriebliche Einweisung und verfügbare Verladehilfen werden vorab festgehalten. Bei mehreren Abteilungen ist eine eindeutige Kennzeichnung wichtig, damit nur freigegebene Metallfraktionen verladen werden.
Auch wenn Metall wertvoll wirken kann, ist die kostenlose Abholung nicht mit einem garantierten Ankauf gleichzusetzen. Kleine vermischte Mengen, lange Ladewege oder notwendige Zerlegung können anders beurteilt werden als eine sortenreine, zugängliche Partie.
Terminänderungen und Abweichungen von den gemeldeten Mengen sollten frühzeitig mitgeteilt werden. Eine Fotoprüfung bezieht sich auf den sichtbaren Zustand. Werden vor Ort zusätzliche Geräte, Abfälle, gefüllte Behälter oder unbekannte Komponenten bereitgestellt, müssen diese erneut geprüft werden.
Genaue Bezeichnungen sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Schreiben Sie lieber „silberne, nicht magnetische Profile aus einem Fensterumbau“ als eine ungesicherte Legierungsnummer. Bei bekannten Materialien nennen Sie Werkstoff oder Lieferbezeichnung. Bei Armaturen, Kabeln und Maschinen ist die ursprüngliche Verwendung oft ein wertvoller Hinweis.
Gewichtsangaben dürfen geschätzt sein, sollten aber nachvollziehbar bleiben. Stückzahl, Abmessungen, Paletten, Gitterboxen oder Behältervolumen helfen. Ein einzelnes Nahfoto lässt eine große Menge kleiner Teile häufig schwer einschätzen; ergänzen Sie deshalb immer eine Gesamtansicht.
Saubere Dokumentation ist besonders bei HSS, Hartmetall, Nickellegierungen, Titan, Wolfram, Tantal und weiteren Spezialmetallen wichtig. Verwechslungen können erheblich sein. Ohne Kennzeichnung oder Analyse wird keine präzise Legierung versprochen.
Die kostenlose Abholung löst vor allem das Transportproblem für geeigneten Schrott. Der mobile Service holt vereinbarte Metallteile am angegebenen Standort ab. Ein Ankauf ist dagegen eine wirtschaftliche Prüfung werthaltiger Mengen. Beide Leistungen können zusammenfallen, müssen es aber nicht.
Für eine mögliche Vergütung zählen nicht Werbeaussagen oder Börsenkurse allein, sondern die verwertbare Materialqualität der Partie. Sortenreine Kupferreste, Messing, Aluminium, Edelstahl, Kabel, HSS oder Hartmetall können grundsätzlich interessant sein. Fremdstoffe, Beschichtungen, Feuchte, unklare Legierungen und hoher Aufwand verändern die Beurteilung.
Nach der Anfrage erhalten Kunden eine Einschätzung zum weiteren Vorgehen. Verbindliche Unternehmens- und Kontaktdaten sowie der technische Formularversand werden vor dem öffentlichen Start hinterlegt; bis dahin wird keine automatische Zustellung vorgetäuscht.
Vorbereitung ohne Umwege
Schrottart, Menge, Standort, Etage, Zufahrt und Ladeweg nachvollziehbar angeben.
Gesamtmenge, typische Einzelteile, Besonderheiten und Zugang zeigen.
Eignung, kostenlose Abholung, möglicher Ankauf und erforderliche Hilfsmittel getrennt klären.
Zufahrt freihalten, Material sicher bereitstellen und Ansprechpartner erreichbar halten.
Vier klare Schritte
Am schnellsten erreichen Sie uns telefonisch unter 0174 3532732. Alternativ sind WhatsApp, E-Mail oder Anfrageformular möglich. Nennen Sie Art und ungefähre Menge des Schrotts.
Übersichtsfotos, Detailaufnahmen und Bilder des Zugangs erleichtern die Einschätzung. Fotos sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung: Eine telefonische Anfrage bleibt jederzeit möglich.
Nach Eingang der Angaben vereinbaren wir einen passenden Termin. Dabei gilt: Zufahrt freihalten, lose Teile zusammenstellen und einen Ansprechpartner am Abholort sicherstellen. Die Vorbereitung soll den Ablauf erleichtern, nicht unnötig kompliziert machen.
Zum vereinbarten Termin kommt der mobile Service. Anfahrt und vereinbarte Schrottabholung sind kostenlos; das Material wird zur weiteren Sortierung und Verwertung transportiert.
Kostenlose Abholung. Kostenlose Anfahrt. Direkt bei Ihnen.Passend zur Anfallstelle
Material aus Renovierung, Umbau, Keller, Garage oder Garten nach vorheriger Prüfung abholen lassen.
Informationen für PrivatkundenWerkstatt-, Bau- und Betriebsbestände mit Zugang, Zeitfenster und Materialtrennung planbar beschreiben.
GewerbeserviceProduktionsreste, Maschinen- und Metallfraktionen nach Herkunft, Zustand und Logistik abstimmen.
IndustrieschrottVollständige Leistungsübersicht
Alle vorhandenen Leistungsbereiche direkt im Überblick – von der mobilen Abholung bis zur abgestimmten Demontage.
Vollständige Materialübersicht
Alle vorhandenen Metall-, Schrottarten- und Fachseiten sind hier direkt und crawlbar verlinkt.
Benötigt werden Standort, Material oder Objekt, ungefähre Menge, Zugang und möglichst mehrere Fotos.
Nach der Vorprüfung werden Rückfragen, Tour, Ladebedingungen und ein geeignetes Zeitfenster besprochen.
Geeignete bestätigte Schrottmengen werden grundsätzlich kostenlos abgeholt. Eine Zusage erfolgt nach Prüfung der konkreten Anfrage.
Ein möglicher Ankauf wird getrennt nach Materialart, Qualität, Reinheit, Gewicht, Marktlage und Aufwand beurteilt.
396 kommunale Einsatzgebiete
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