Anfrage stellen
Am schnellsten erreichen Sie uns telefonisch unter 0174 3532732. Alternativ sind WhatsApp, E-Mail oder Anfrageformular möglich. Nennen Sie Art und ungefähre Menge des Schrotts.

Mobiler Schrotthandel · Nordrhein-Westfalen
Wir holen Schrott, Altmetall und Metalle direkt bei Ihnen ab – mit kostenloser Anfahrt in ganz Nordrhein-Westfalen. Für Privatkunden, Gewerbe und Industrie.
Direkt bei Ihnen vor Ort
Als mobiler Schrotthändler kommen wir zum vereinbarten Standort. Sie benötigen keinen Anhänger und müssen schwere oder sperrige Metallteile nicht selbst transportieren. Für geeignete Partien sind Anfahrt und Abholung in ganz NRW kostenlos.
Wir koordinieren Termine für Privathaushalte, Gewerbekunden, Handwerksbetriebe, Baustellen, Werkstätten, Industrie und Wohnungsauflösungen. Größere Mengen holen wir planbar ab; kleinere Mengen prüfen wir nach Art, Standort und Tour.

Orientierung für eine planbare Abholung
Schrott entsteht selten an einem Ort, an dem er sich ohne Vorbereitung transportieren lässt. Nach einer Renovierung stehen alte Heizkörper im Keller, in Werkstätten sammeln sich Metallabschnitte in Behältern und auf einem Betriebsgelände wartet eine ausgediente Maschine auf den Abtransport. Genau hier setzt unser mobiler Service an: Wir kommen zum Kunden, prüfen die Angaben vorab und organisieren die Abholung direkt am Standort. Bei bestätigten, geeigneten Schrottmengen sind sowohl die Anfahrt als auch die Abholung in Nordrhein-Westfalen kostenlos.
Eine kurze telefonische Abstimmung, Fotos per WhatsApp oder das Anfrageformular schaffen die Grundlage für eine realistische Planung. Wichtig sind nicht perfekte Fachbegriffe, sondern nachvollziehbare Informationen: Was liegt bereit, wie groß ist die Menge, wo befindet sich das Material und wie sieht der Ladeweg aus? Aus diesen Angaben ergibt sich, ob eine Abholung in eine Tour passt, welche Hilfsmittel erforderlich sind und ob noch Fragen zu Sicherheit, Sortierung oder Demontage geklärt werden müssen.
Ein mobiler Schrotthändler verlagert den ersten organisatorischen Schritt zum Anfallort des Materials. Kunden müssen keinen Anhänger mieten, kein geeignetes Zugfahrzeug organisieren und schwere Teile nicht selbst zu einer Annahmestelle bringen. Stattdessen wird der Auftrag vorab eingeordnet und ein Termin abgestimmt. Der Service richtet sich an Standorte in ganz Nordrhein-Westfalen; die Touren werden so geplant, dass mehrere passende Abholungen sinnvoll miteinander verbunden werden können.
Kostenlose Anfahrt und kostenlose Abholung sind dabei an eine bestätigte Anfrage gebunden. Nicht jeder einzelne Metallgegenstand rechtfertigt unabhängig von Entfernung, Gewicht oder Zustand eine eigene Fahrt. Deshalb prüfen wir Materialart, Menge, Zugang und Standort, bevor wir einen Termin zusagen. Diese Vorprüfung verhindert unnötige Wege und sorgt dafür, dass vor Ort genügend Platz, Zeit und geeignete Verladebedingungen vorhanden sind.
Für die Anfrage genügen häufig drei Dinge: ein Übersichtsbild der Gesamtmenge, ein oder zwei Detailfotos typischer Teile und eine Beschreibung des Weges vom Lagerort zum Fahrzeug. Ergänzend helfen Maße, geschätzte Einzelgewichte, Etage, Treppen, Tore oder Zufahrtsbeschränkungen. Je genauer diese Informationen sind, desto verlässlicher lässt sich die Abholung vorbereiten.
Privathaushalte nutzen die Schrottabholung typischerweise nach Renovierungen, Umzügen, Haushalts- oder Wohnungsauflösungen. Dabei fallen Heizkörper, Metallregale, Fahrräder, Rohre, alte Werkzeuge, Gartenmetall, Kabel oder demontierte Bauteile an. Solche Gegenstände bestehen nicht immer aus einer einzigen Metallsorte. Kunststoff, Holz, Gummi, Glas und elektrische Komponenten können fest mit dem Metall verbunden sein und müssen bei der Einschätzung berücksichtigt werden.
Schwere Gegenstände sollten standsicher und möglichst zugänglich bereitstehen. Heizkörper müssen fachgerecht von der Anlage getrennt und entleert sein. Elektrische Geräte werden nicht eigenmächtig geöffnet, Batterien und Akkus bleiben separat. Wer unsicher ist, beschreibt den Gegenstand so, wie er tatsächlich aussieht, und sendet Fotos. Eine falsche Materialbezeichnung ist weniger problematisch als eine verschwiegene Flüssigkeit, ein unbekannter Behälter oder eine schwer erreichbare Ladestelle.
Auch kleinere Mengen können angefragt werden. Ob dafür kurzfristig eine Abholung möglich ist, hängt von Material, Standort und Tourenplanung ab. Mehrere zusammengehörige Metallgegenstände lassen sich besser beurteilen, wenn sie auf einem Übersichtsbild gemeinsam zu sehen sind. Lose Kleinteile gehören in stabile Behälter, scharfkantige Bleche und Rohre werden so gelagert, dass niemand gefährdet wird.
In Handwerksbetrieben und Werkstätten entstehen andere Materialströme als im Haushalt. Sanitär- und Heizungsbetriebe sammeln beispielsweise Kupferrohre, Messingarmaturen und ausgebaute Heizkörper. Metallbauer haben Profilabschnitte, Bleche, Edelstahlreste und Stahlkonstruktionen. Kfz-Werkstätten erzeugen Bremsscheiben, Guss-, Stahl- und Aluminiumteile sowie Kabel und Elektromotoren. Eine Trennung direkt am Arbeitsplatz erleichtert die spätere Prüfung erheblich.
Für gewerbliche Anfragen sind Behälterart, ungefähres Gewicht und Abholrhythmus wichtig. Wiederkehrende Mengen können anders geplant werden als eine einmalige Betriebsräumung. Außerdem muss klar sein, ob ein Stapler vorhanden ist, ob der Behälter mit einem Fahrzeug erreichbar ist und zu welchen Betriebszeiten verladen werden kann. Betriebsstoffe, Kühlschmiermittel, Öle oder andere Anhaftungen müssen offen benannt werden.
Hausverwaltungen, Bauunternehmen und Handwerkskoordinatoren können mehrere Anfallstellen oder Projektabschnitte gesammelt anfragen. Entscheidend bleibt, dass die Materialien an jedem Standort beschrieben werden. Ein Foto vom Ladeweg ist besonders bei Innenhöfen, Tiefgaragen, Kellern oder engen Zufahrten hilfreich. Demontagearbeiten werden nicht stillschweigend vorausgesetzt, sondern ausdrücklich vereinbart.
In Produktion und Industrie fallen häufig größere oder regelmäßig wiederkehrende Mengen an. Dazu gehören Stanzreste, Profilabschnitte, Bleche, Späne, Werkzeugbruch, Maschinenteile und ausgemusterte Anlagen. Bei bekannten Werkstoffen sind Werkstoffnummern, Lieferunterlagen oder interne Materialkennzeichnungen wertvoll. Sie helfen dabei, unterschiedliche Legierungen getrennt zu halten und Fehlzuordnungen zu vermeiden.
Produktionsschrott sollte möglichst dort sortiert werden, wo er entsteht. Vermischte Späne, Kehricht, Feuchtigkeit und verschiedene Kühlschmierstoffe erschweren die Einstufung. Beschriftete Behälter und klare Zuständigkeiten im Betrieb verbessern nicht nur die Materialqualität, sondern auch die Planung der Abholung. Für regelmäßige Mengen können typische Füllzeiten, Durchschnittsgewichte und gewünschte Abholfenster dokumentiert werden.
Bei Maschinen und Anlagen sind Maße, Gewicht, Schwerpunkt, Stillsetzung und vorhandene Betriebsstoffe relevant. Eine Maschinendemontage ist eine eigenständige technische Leistung und wird nur nach Vorprüfung angeboten. Elektrische, hydraulische, pneumatische oder medienführende Anschlüsse müssen fachgerecht getrennt sein. Unklare Restenergien und unbekannte Inhalte dürfen nicht erst beim Abholtermin auffallen.
Zum häufigsten Material gehört Eisen- und Stahlschrott. Typische Formen sind Träger, Rohre, Bleche, Regale, Geländer, Gestelle und Maschinenrahmen. Gusseisen findet sich unter anderem in Bremsscheiben, Heizkörpern und Maschinengehäusen. Rost oder Magnetismus liefern erste Hinweise, bestimmen aber keine konkrete Stahlsorte. Beschichtungen und Materialverbünde beeinflussen die weitere Sortierung.
Bei den Nichteisenmetallen spielen Kupfer, Messing, Bronze, Rotguss, Aluminium, Blei, Zink und Zinn eine wichtige Rolle. Kupfer tritt als Rohr, Blech, Draht oder elektrischer Leiter auf. Messing findet man häufig in Armaturen, Ventilen und Fittings. Aluminium ist vergleichsweise leicht und kommt als Profil, Blech, Guss oder Felge vor. Farbe allein reicht für eine sichere Zuordnung nicht aus, weil Oberflächen lackiert, oxidiert, verzinkt oder verchromt sein können.
Edelstahl, VA, V2A und V4A werden im Alltag oft gleichgesetzt, obwohl die Begriffe unterschiedliche Genauigkeit besitzen. Ein Magnettest beweist weder eine bestimmte Legierung noch deren Wert. Nickel, Titan, Wolfram, Kobalt, Molybdän, Tantal und Niob gehören zu den Werkstoffen, bei denen Herkunft und Kennzeichnung besonders wichtig sind. Spezialmetalle werden nicht allein anhand eines Fotos verbindlich bestimmt.
Kabelschrott unterscheidet sich nach Leiterwerkstoff, Querschnitt, Isolation, Steckern und Anhaftungen. Kabel dürfen niemals abgebrannt werden. Auch das eigenmächtige Entfernen von Isolierungen mit ungeeigneten Werkzeugen kann gefährlich sein. Für die Anfrage genügt es, Kabelart, ungefähre Menge und Herkunft zu nennen und die Enden typischer Stücke zu fotografieren.
Elektroschrott ist kein einheitlicher Metallschrott. Geräte können Leiterplatten, Kunststoffe, Displays, Batterien, Kältemittel oder andere besonders geregelte Bestandteile enthalten. Deshalb werden vollständige Elektroaltgeräte anders bewertet als reine Metallkomponenten. Batterien und Akkus gehören nicht unbemerkt in einen Schrottbehälter, sondern müssen getrennt und sicher bereitgestellt werden.
Maschinenschrott kann aus Stahlrahmen, Gussgehäusen, Motoren, Getrieben, Kabeln, Lagern und verschiedenen Nichteisenmetallen bestehen. Typenschild, Abmessungen, geschätztes Gewicht und Fotos der gesamten Maschine erleichtern die Planung. Ölhaltige oder druckbeaufschlagte Komponenten müssen vorab genannt werden.
Schwerschrott umfasst massive Metallteile, bei denen Gewicht, Form und Verladeweg eine besondere Rolle spielen. Große Träger, Gusskörper, Stahlplatten oder Maschinenteile lassen sich nicht wie handliche Haushaltsgegenstände bewegen. Vor dem Termin muss geklärt werden, ob Ladehilfen vorhanden sind und ob das Abholfahrzeug nahe genug an das Material herankommt.
Mischschrott enthält verschiedene Metalle und häufig weitere Materialien. Er kann abgeholt werden, ist aber nicht automatisch wie eine sortenreine Metallfraktion einzuordnen. Eine einfache Vorsortierung ist sinnvoll, sofern sie ohne Risiko möglich ist: bekannte Kupfer-, Messing- oder Aluminiumteile getrennt halten, Eisen und Stahl zusammenfassen und unsichere Gegenstände separat zeigen.
Geschlossene Behälter, Gasflaschen, unbekannte Flüssigkeiten, asbestverdächtige Bauteile und akut beschädigte Batterien gehören nicht in eine gewöhnliche Schrottabholung. Schwere Teile werden gegen Kippen gesichert, scharfkantige Stücke in geeigneten Behältern gesammelt. Sicherheit geht vor einer möglichen Wertsteigerung durch eigenständige Zerlegung.
Der offensichtlichste Vorteil liegt im entfallenden Eigentransport. Kunden müssen weder Fahrzeug noch Anhänger organisieren und keine schweren Gegenstände über längere Wege bewegen. Ebenso wichtig ist die Vorprüfung: Bereits vor der Fahrt wird geklärt, welche Menge bereitsteht, wie der Zugang aussieht und ob die Partie grundsätzlich in den angebotenen Service passt.
Ein abgestimmter Termin schafft Verlässlichkeit für beide Seiten. Privatkunden können den Zugang vorbereiten, Betriebe können Ladezeiten einplanen und Baustellen können die Abholung in den Ablauf integrieren. Bei größeren Mengen lässt sich der Platzbedarf für das Fahrzeug berücksichtigen. Bei schwerem Material wird früh sichtbar, ob zusätzliche Technik oder eine gesonderte Vereinbarung erforderlich ist.
Mobile Abholung bedeutet nicht, dass jede Behandlung am Fahrzeug stattfindet. Das Material wird erfasst, verladen und einer passenden weiteren Sortierung beziehungsweise Verwertung zugeführt. Die genaue Bearbeitung richtet sich nach Werkstoff, Zustand und zulässigem Verwertungsweg.
Die kostenlose Abholung ist die Kernleistung. Ein möglicher Schrottankauf wird davon getrennt beurteilt. Besonders Kupfer, Messing, Aluminium, Edelstahl, Kabel sowie bestimmte Werkzeug- und Spezialmetalle können bei geeigneter Menge interessant sein. Eine Vergütung lässt sich jedoch nicht allein aus dem Namen eines Gegenstands ableiten.
Entscheidend sind Materialart, tatsächliche Legierung, Qualität, Reinheit, Sortierung, Menge und aktueller Marktwert. Hinzu kommen Fremdstoffe, Anhaftungen, Feuchtigkeit, Verpackung, Demontage- und Transportaufwand. Eine kleine gemischte Partie kann daher anders eingeordnet werden als eine sauber getrennte, dokumentierte Gewerbemenge. Börsenkurse für reine Metalle sind keine direkten Auszahlungspreise für realen Schrott.
Fotos ermöglichen eine erste Orientierung, ersetzen aber keine abschließende Prüfung. Wer einen Ankauf anfragen möchte, sollte bekannte Werkstoffangaben, Gewicht und Herkunft nennen. Feste Preise oder eine verbindliche Sortenzusage ohne tatsächliche Begutachtung wären unseriös.
Bei einer Betriebsauflösung treffen häufig unterschiedliche Aufgaben zusammen: Maschinen müssen erfasst, Metallregale zerlegt, Produktionsreste getrennt und Ladewege freigehalten werden. Eine solche Abholung beginnt deshalb mit einer Bestandsaufnahme. Fotos und Listen helfen, doch bei komplexen Anlagen kann eine weitergehende technische Klärung erforderlich sein.
Größere Projekte werden sinnvoll in Fraktionen und Arbeitsschritte gegliedert. Handliche Metallreste können vorab gesammelt werden, während schwere Maschinen oder Konstruktionen gesondert betrachtet werden. Gebäudetechnik, elektrische Anschlüsse und tragende Bauteile dürfen nur durch geeignete Fachkräfte freigegeben beziehungsweise getrennt werden. Der Schrottservice ersetzt keine Elektro-, Sanitär-, Statik- oder Schadstofffachleistung.
Eine transparente Beschreibung vermeidet Verzögerungen. Dazu gehören Ansprechpartner, Betriebszeiten, Zufahrt, Hallenhöhe, Tore, vorhandene Hebezeuge, Einzelgewichte und bekannte Gefahrstoffe. Je komplexer der Auftrag, desto wichtiger ist eine klare Abgrenzung zwischen bloßer Abholung, vereinbarter Demontage und zusätzlichen Arbeiten.
Metalle können nach geeigneter Erfassung und Aufbereitung erneut als Rohstoffe genutzt werden. Voraussetzung ist eine möglichst klare Trennung. Eisenhaltige Werkstoffe, Aluminium, Kupferlegierungen, Edelstahl, Kabel und Werkzeugmetalle durchlaufen unterschiedliche Sortier- und Verwertungswege. Je weniger Fremdstoffe eine Fraktion enthält, desto präziser lässt sie sich einordnen.
Metallrecycling beginnt nicht erst in einer Aufbereitungsanlage. Bereits die getrennte Sammlung am Anfallort beeinflusst die Qualität. Beschriftete Behälter in einem Betrieb, trockene Lagerung und das Aufbewahren von Werkstoffkennzeichnungen sind einfache, wirksame Schritte. Gleichzeitig sollte niemand unbekannte Materialien durch Verbrennen, aggressive Chemikalien oder riskantes Schleifen testen.
Wir vermeiden übertriebene Umweltversprechen. Nicht jedes komplexe Produkt lässt sich vollständig stofflich verwerten, und Verunreinigungen können den möglichen Weg einschränken. Ziel ist eine fachgerechte Erfassung und die Zuführung zu einem geeigneten weiteren Verwertungsweg.
Am schnellsten beginnt die Abstimmung telefonisch unter 0174 3532732 oder mit Fotos per WhatsApp. Nennen Sie PLZ, Ort, Material, ungefähre Menge und den Lagerort. Bei mehreren Materialarten genügt eine ehrliche Aufzählung; eine fachlich perfekte Vorsortierung wird nicht vorausgesetzt.
Nach Eingang der Angaben prüfen wir, ob weitere Informationen benötigt werden. Anschließend wird ein passender Termin innerhalb der Tourenplanung vereinbart. Bis dahin bleibt das Material sicher und zugänglich gelagert. Am Abholtag sollten Zufahrt und Ladeweg frei sein und ein Ansprechpartner erreichbar bleiben.
Diese einfache Reihenfolge schützt vor Missverständnissen: erst Anfrage, dann Prüfung, anschließend Termin und schließlich die bestätigte kostenlose Abholung. Wer Fotos der Gesamtmenge, typischer Einzelteile und des Zugangs sendet, schafft dafür die beste Grundlage.
Material, Menge und Standort mitteilen – wir prüfen den passenden nächsten Schritt.
Starterbatterien aus Fahrzeugen, kleine Gerätebatterien, Industriebatterien und Lithium-Ionen-Akkus sind keine einheitliche Materialgruppe. Sie unterscheiden sich in Chemie, Bauform, Gewicht, Energiedichte und erforderlichem Rückgabeweg. Der Metallwert einzelner Bestandteile ist kein Grund, unterschiedliche Systeme gemeinsam mit normalem Schrott zu verladen.
Intakte Blei-Starterbatterien werden aufrecht, kippsicher und in geeigneter Auffangmöglichkeit bereitgestellt. Pole sind gegen unbeabsichtigten Kurzschluss zu schützen. Kleine Gerätebatterien gehören in die vorgesehenen Rückgabesysteme. Lithium-Akkus benötigen besondere Aufmerksamkeit: beschädigte, verformte, aufgeblähte, heiße oder auslaufende Einheiten werden nicht bewegt oder zusammen mit intakten Akkus verpackt.
Nennen Sie Batterieart, ungefähre Stückzahl, Gewicht, Herkunft, sichtbaren Zustand und vorhandene Kennzeichnungen. Zeigen Sie auf Fotos sowohl die gesamte Partie als auch Gehäuse und Pole. Verdeckte Beschädigungen lassen sich damit nicht ausschließen; auffälliger Geruch, Wärme, Verfärbung oder Flüssigkeitsaustritt muss ausdrücklich beschrieben werden.
Batterien und Akkus werden nicht geöffnet, zerlegt, angebohrt oder zur Metallgewinnung bearbeitet. Kontakte werden nicht mit Metallteilen überbrückt. Beschädigte Lithium-Zellen dürfen nicht in Wasser gelegt oder in dicht geschlossenen ungeeigneten Behältern versteckt werden. Bei Rauch, starker Erwärmung oder akuter Brandgefahr ist nicht der normale Abholservice, sondern die zuständige Gefahrenabwehr zu kontaktieren.
Die Website verspricht keine pauschale Batterieabholung. Private Nutzer können gesetzlich vorgesehene Rückgabestellen nutzen. Bei gewerblichen Partien wird vorab geklärt, ob Art, Verpackung, Zustand, Transport und vorgesehener Empfänger einen zulässigen Weg ergeben. Ohne diese Klärung werden Batterien nicht als Beifracht in Maschinen, Elektroschrott oder Metallbehältern akzeptiert.
Eine belastbare Anfrage beginnt mit einer Bestandsaufnahme. Zählen Sie einzelne Großteile, schätzen Sie Behältervolumen und dokumentieren Sie unterschiedliche Fraktionen getrennt. Bei Maschinen, Behältern, Trägern oder Heizkörpern helfen Abmessungen und Typenschilder. Bei Schüttgut und Spänen sind Behälterart, Füllstand, Feuchtigkeit und erkennbare Anhaftungen wichtig. Die Gewichtsangabe darf eine Näherung sein, sollte aber nachvollziehbar bleiben. Ein einzelnes Foto aus großer Entfernung zeigt weder Materialqualität noch sicheren Ladezugang.
Werkstoffnummern, Lieferscheine, bekannte Anlagenherkunft und eindeutige Bauteilkennzeichnungen sind wertvoller als Farbe oder ein einzelner Magnettest. Rötliches Metall kann Kupfer sein, aber lackierte oder beschichtete Oberflächen täuschen. Gelbliche Bauteile können Messing oder eine andere Kupferlegierung sein. Nicht magnetischer Stahl ist nicht automatisch V2A oder V4A. HSS, Hartmetall und Vollhartmetall unterscheiden sich erheblich. Unbekannte Werkstoffe bleiben bis zur fachlichen Prüfung als unbekannt gekennzeichnet.
Material wird standsicher, zugänglich und ohne Blockierung von Verkehrs- oder Rettungswegen bereitgestellt. Scharfkantige Teile sind so zu sichern, dass sie weder Personen verletzen noch Ladehilfen beschädigen. Lange Profile und Rohre dürfen nicht unkontrolliert in Wege ragen. Flüssigkeitsführende Teile müssen entleert und von zuständigen Stellen freigegeben sein. Eigenmächtiges Zerlegen schwerer Maschinen, das Trennen gespannter Bauteile oder das Anschlagen unbekannter Lasten ist keine sinnvolle Vorbereitung. Sicherheit geht vor Volumenreduzierung.
Zur Entscheidung gehören mehr Faktoren als der Materialname. Eine kleine Menge hochwertigen Metalls kann wegen langer Anfahrt und schwierigem Ladeweg anders eingeordnet werden als dieselbe Menge auf einer planbaren Tour. Umgekehrt kann eine große Eisenpartie geeignet sein, wenn Zufahrt, Verladung und Sortierung klar sind. Etagen, enge Treppen, Hinterhöfe, Zufahrtsbeschränkungen, fehlende Parkmöglichkeiten und schwere Einzelteile müssen vor dem Termin bekannt sein.
Unternehmen sollten interne Materialbezeichnungen, Anfallstelle, Ansprechpartner, Zeitfenster und Sicherheitsregeln mitteilen. Bei wiederkehrenden Mengen lohnt sich ein gleichbleibendes Trennkonzept: Behälter zuordnen, Fehlwürfe vermeiden, Füllstände melden und besondere Chargen separat halten. Produktionsrückstände mit Ölen oder Kühlschmierstoffen brauchen eine andere Betrachtung als trockene Abschnitte. Auch bei laut Produktion bekannter Legierung wird die tatsächliche Partie auf Vermischung und Anhaftungen geprüft.
Batterien und Akkus ist abgeschlossen, wenn nicht nur Material verschwunden ist, sondern der vereinbarte Umfang nachvollziehbar erledigt wurde. Dazu gehören die richtige Partie, ein sicherer Ladeablauf und die Trennung von Stoffen außerhalb des Auftrags. Nachfragen zu Eigentum, Herkunft oder Zustand dienen einer rechtssicheren und verantwortlichen Arbeitsweise. Wer Fotos, Mengen, Besonderheiten und Zugang frühzeitig offenlegt, erhält schneller eine realistische Einschätzung und vermeidet widersprüchliche Erwartungen.
Für eine Anfrage zu Batterien und Akkus sollten sechs Angaben zusammenkommen: vollständiger Standort, erreichbare Kontaktperson, Art und ungefähre Menge des Materials, aussagekräftige Fotos, Beschreibung von Zufahrt und Ladeweg sowie alle bekannten Besonderheiten. Dazu zählen Fremdstoffe, Restflüssigkeiten, Beschädigungen, besonders schwere Einzelteile und ein möglicher Demontagebedarf. Gewerbliche Auftraggeber nennen zusätzlich Zeitfenster, betriebliche Zufahrtsregeln und die Herkunft der Partie.
Bitte trennen Sie ausdrücklich zwischen dem Wunsch nach Abholung und einer Anfrage zum Ankauf. Eine Abholmöglichkeit ist noch keine Preiszusage. Verändern Sie das Material nach dem Versand der Fotos nicht unbemerkt und mischen Sie keine weiteren Stoffe bei. Wenn sich Menge, Zustand oder Zugang ändern, sollte dies vor der Anfahrt mitgeteilt werden. So bleibt die Einschätzung zu Personal, Fahrzeug, Ladehilfen und zulässigem Verwertungsweg belastbar.
Vier klare Schritte
Am schnellsten erreichen Sie uns telefonisch unter 0174 3532732. Alternativ sind WhatsApp, E-Mail oder Anfrageformular möglich. Nennen Sie Art und ungefähre Menge des Schrotts.
Übersichtsfotos, Detailaufnahmen und Bilder des Zugangs erleichtern die Einschätzung. Fotos sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung: Eine telefonische Anfrage bleibt jederzeit möglich.
Nach Eingang der Angaben vereinbaren wir einen passenden Termin. Dabei gilt: Zufahrt freihalten, lose Teile zusammenstellen und einen Ansprechpartner am Abholort sicherstellen. Die Vorbereitung soll den Ablauf erleichtern, nicht unnötig kompliziert machen.
Zum vereinbarten Termin kommt der mobile Service. Anfahrt und vereinbarte Schrottabholung sind kostenlos; das Material wird zur weiteren Sortierung und Verwertung transportiert.
Kostenlose Abholung. Kostenlose Anfahrt. Direkt bei Ihnen.Für jede Anfallstelle
Haushaltsauflösungen, Renovierungen, alte Geräte, Heizkörper und Metallreste bequem anfragen.
Für PrivatkundenWerkstätten, Handwerksbetriebe, Baustellen und Hausverwaltungen zuverlässig bedienen.
Für GewerbekundenProduktionsschrott, Maschinen, Metallreste und regelmäßige Abholungen individuell planen.
Industrieschrott anfragenEine sichere Zwischenlagerung beginnt mit einer trockenen, geschützten und für Unbefugte nicht zugänglichen Stelle. Batterien dürfen nicht lose auf Verkehrswegen, in der Sonne oder unmittelbar neben Zündquellen stehen. Unterschiedliche Systeme werden getrennt gehalten. Metallwerkzeuge, Schrauben und andere leitfähige Gegenstände gehören nicht in denselben Behälter, weil sie Kontakte überbrücken können.
Bei kleinen Batterien werden offene Kontakte nach den Vorgaben des vorgesehenen Rückgabewegs gegen Kurzschluss gesichert. Knopfzellen, lose Rundzellen und Blockbatterien werden nicht unkontrolliert zusammengeschüttet. Werkzeug- und Fahrradakkus bleiben in einem Zustand, der Gehäuse und Kontakte schützt. Das Entfernen fest eingebauter Akkus aus Elektrogeräten erfolgt nur, wenn dies sicher vorgesehen ist; Geräte werden nicht gewaltsam geöffnet.
Für gewerbliche Bestände ist eine Inventarliste sinnvoll. Sie enthält System, Bauform, Anzahl, ungefähres Einzel- und Gesamtgewicht sowie sichtbaren Zustand. Bei gemischten Chargen werden unbekannte Einheiten separat fotografiert. Besonders schwere Industriebatterien erfordern zusätzlich Angaben zu Abmessungen, Standort, Bodenbelastung und geeigneten Hebepunkten.
Der Transport darf erst geplant werden, wenn feststeht, welche Batteriearten vorliegen und welcher Empfänger vorgesehen ist. Verpackung, Ladungssicherung und Beförderungsbedingungen richten sich nicht nach dem Wunsch nach schneller Abholung. Deshalb werden Batterien niemals ohne Ankündigung in einem Schrottcontainer versteckt. Eine getrennte, dokumentierte Partie verhindert Gefahren und erleichtert die Zuordnung zum richtigen Rücknahmeweg.
Auch beim Recycling bleibt die Batterie zunächst ein komplexes Produkt. Gehäuse, Elektrolyt, Elektrodenmaterialien und elektronische Komponenten erfordern spezialisierte Behandlungsprozesse. Auf dieser Website wird weder eine eigene Batterieaufbereitung noch eine uneingeschränkte Annahme behauptet. Ziel der Vorprüfung ist, ungeeignete Vermischung zu vermeiden und nur dann einen Abholweg zu besprechen, wenn Zustand, Transport und Empfänger fachlich geklärt sind.
Vollständige Leistungsübersicht
Alle vorhandenen Leistungsbereiche direkt im Überblick – von der mobilen Abholung bis zur abgestimmten Demontage.
Häufig gefragt
Ja, geeignete Schrottmengen holen wir nach vorheriger Prüfung grundsätzlich kostenlos ab.
Ja. Für einen bestätigten Abholtermin innerhalb unserer NRW-Touren berechnen wir keine Anfahrt.
Unter anderem Eisen, Stahl, Guss, Kupfer, Messing, Aluminium, Edelstahl, Kabel, Motoren, Maschinen- und Produktionsschrott. Besondere Stoffe müssen vorab geprüft werden.
Werthaltige, ausreichend große und sauber getrennte Mengen können nach Material-, Mengen- und Qualitätsprüfung angekauft werden.
Kleinere Mengen prüfen wir individuell nach Materialart, Standort und sinnvoller Tourenplanung.
Ja. Wir bedienen Privathaushalte, Handwerk, Werkstätten, Gewerbe, Baustellen und Industrie.
Unser mobiler Service ist in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs. Die Terminplanung erfolgt über kombinierte Touren.
Ja. Gesamtansicht, typische Einzelteile und der Ladeweg helfen uns bei der schnellen Vorprüfung.
Vollständige Materialübersicht
Alle vorhandenen Metall-, Schrottarten- und Fachseiten sind hier direkt und crawlbar verlinkt.
396 kommunale Einsatzgebiete
Wählen Sie Ihre Stadt oder Gemeinde. Jede Verlinkung beschreibt den mobilen Abholservice im jeweiligen Einsatzgebiet und keine örtliche Niederlassung.
Rufen Sie uns an oder senden Sie uns direkt Fotos über WhatsApp.
0174 3532732